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            <title>Die Linke queer: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke queer</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 20:43:52 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 20:43:52 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-447915</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 20:21:17 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität muss Beschlusslage werden</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/solidaritaet-muss-beschlusslage-werden/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Anlässlich des internationalen Hurentags am 2. Juni erklären Maja Tegeler und Daniel Bache, Bundessprecher*innen von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bundesparteitag der Partei Die Linke vom 19. Bis 21. Juni in Potsdam besteht mit den Anträgen G.05 und G.25 die Möglichkeit, das bisherige sexarbeitspolitische Profil von Die Linke deutlich zu schärfen und die Solidarität mit Sexarbeitenden zur Richtschnur für unser Handeln zu machen. Die Anträge knüpfen inhaltlich an die langjährige gute Arbeit der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag an.</p>
<p>Die Linke queer hat mit Anne Bonny eine Sexarbeitsaktivistin mit langjähriger Arbeits- und Beratungserfahrung zur Delegierten gewählt und sich unter anderem mit einer gut besuchten Veranstaltungsreihe an der Debatte inner- und außerhalb der Partei beteiligt. In der Vergangenheit haben wir darüber hinaus mit aktiven Sexarbeitenden Kampagnenarbeit gemacht. Dabei war die Position von Die Linke queer von Beginn an klar: Solidarität ist nicht verhandelbar, polizeiliche Repression ist kein linker Politikansatz, Hurenstigma und Sexkaufverbot müssen bekämpft werden. Angesichts der Angriffe von Konservativen und Rechtsextremen auf die Rechte von Sexarbeitenden wird das immer wichtiger.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-447652</guid>
                <pubDate>Sun, 17 May 2026 07:35:50 +0200</pubDate>
                <title>GEAS überschattet den IDAHOBITA</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/geas-ueberschattet-den-idahobita/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit erklären Shirmaira Geitz und Daniel Bache, Bundessprecher*innen von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abwahl von Viktor Orbán und das Urteil des Europäischen Gerichtshofs über die Unzulässigkeit eines 2021 von der Fidesz-Regierung erlassenen queerfeindlichen Gesetzes hat zuletzt vielen Menschen Hoffnungen darauf gemacht, dass der Rechtsruck in Europa ins Stocken geraten könnte. Ähnlich verhält es sich mit den schlechten Umfragewerten von Donald Trump vor den US-Zwischenwahlen im November.<br><br>Gleichzeitig spitzt sich die Lage für queere Menschen in weiten Teilen der Welt weiter zu. Bei den Parlamentswahlen in Schottland und Wales sowie den Regionalwahlen in England konnten Nigel Farage und seine Partei Reform UK dramatisch zulegen, in Deutschland führt die AfD die Umfragen im Bund an und in Sachsen-Anhalt droht sogar eine absolute Mehrheit von Rechtsaußen.<br><br>Viele der internationalen Entwicklungen, wie etwa die Verschärfung der Homosexuellen-Verfolgung im Senegal, laufen unter dem Radar einer breiteren Öffentlichkeit. Rechtsextreme, autoritäre und religiös-fundamentalistische Kräfte attackieren queeres Leben mit unverminderter Härte. An eine lineare Fortschrittserzählung, der zufolge sich die Situation queerer Menschen stetig verbessert, glaubt schon<br>lange niemand mehr.<br><br>Die Queerfeindlichkeit der extremen Rechten macht sie europaweit bis ins konservativ-bürgerliche Lager hinein anschlussfähig. Auch in Bereichen wie Klima-, Industrie- und allen voran der Migrationspolitik lässt sich<br>eine Zusammenarbeit von Konservativen und Rechtsextremen beobachten.<br>Europa schottet sich ab, auch gegenüber Menschen, die vor queerfeindlichen Verfolgerstaaten fliehen.<br><br>Am 12. Juni tritt die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Kraft, die von der Ampel-Regierung aus SPD, FDP und Grünen mitverhandelt und beschlossen wurde und die nun von der Merz-Regierung umgesetzt werden soll. Die Reform überschattet den diesjährigen IDAHOBITA. Eine satte Hälfte der Länder, die vom Europäischen Parlament zu „sicheren Herkunftsländern“ erklärt wurden, kriminalisieren Homosexualität. Das allein macht GEAS untragbar.<br><br>Zugesagte Screenings und Einzelfallprüfungen für vulnerable Gruppen sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen. Stattdessen werden die Rechte von Geflüchteten weiter abgebaut. In beschleunigten<br>Verfahren an der EU-Außengrenze sollen bspw. queere Menschen ihre Identität und Verfolgung „nachweisen“ – als hätte das unter dem Bundesamt für Migrations- und Flüchtlingsangelegenheiten (BAMF) bereits einwandfrei geklappt. Das deutsche Bundesinnenministerium streicht derweil die Mittel für die besondere Rechtsberatung queerer Geflüchteter und anderer Schutzsuchender. Das passt zu den Äußerungen von Dobrindts Staatssekretärin Daniela Ludwig, die im Zusammenhang mit queeren Geflüchteten aus Russland erklärt hatte, dass es das ausdrückliche Ziel der Bundesregierung ist, dass Schutzsuchende nicht nach Deutschland kommen.<br><br>GEAS muss zugunsten einer menschenrechtsbasierten Asyl- und Migrationspolitik überwunden werden. In einem ersten Schritt sollte sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass Staaten, die queere Menschen verfolgen, von der Liste der sicheren Herkunftsländer gestrichen werden.<br>Es ist davon auszugehen, dass die unabhängige Beobachtung der GEAS-Umsetzung durch das Deutsche Institut für Menschenrechte zahlreiche Rechtsverletzungen von Geflüchteten dokumentieren wird. Dazu darf es nicht kommen – die Bundesregierung muss entsprechend politische Konsequenzen ziehen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446007</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 13:06:32 +0100</pubDate>
                <title>Transfeindliche Aussagen des Deutschen Fotomuseums sind inakzeptabel – Kunstinstitutionen müssen Vielfalt schützen statt diskriminieren</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/transfeindliche-aussagen-des-deutschen-fotomuseums-sind-inakzeptabel-kunstinstitutionen-muessen-vielfalt-schuetzen-statt-diskriminieren/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zu den aktuellen transfeindlichen Aussagen des Deutschen Fotomuseums erklären Frank Laubenburg und Maja Tegeler, Bundessprecher:innen von Die Linke queer: 
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Die Linke queer verurteilt mit Nachdruck transfeindliche Aussagen auf der Website des Deutschen Fotomuseums.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dort heißt es unter anderem: „Seit kurzem können auch Männer mit Vollbart per Sprechakt und dann urkundlich beglaubigt als Frauen in Erscheinung treten, um Boxkämpfe zu gewinnen oder sich in Frauengefängnisse einweisen zu lassen. Doch am 16. April 2025 entschied das höchste britische Gericht endlich, daß Frauen keine Ideenkonstrukte sind, sondern biologische Tatsachen.“</p>
<p>Diese Formulierungen reproduzieren stereotype, falsche und entmenschlichende Narrative. Trans*, nicht-binäre und intergeschlechtliche Menschen werden pauschal als ‚Vortäuscher*innen‘ oder als Bedrohung dargestellt. Solche Aussagen tragen zur gesellschaftlichen Ausgrenzung bei und gefährden die Sicherheit der Betroffenen.</p>
<p>Kunst- und Kulturinstitutionen tragen eine besondere Verantwortung. Sie prägen gesellschaftliche Diskurse und öffentliche Wahrnehmung. Diskriminierende und wissenschaftlich nicht haltbare Aussagen unter dem Deckmantel aktueller Debatten über Geschlechtsidentität sind nicht akzeptabel.</p>
<p>Die Linke queer fordert das Deutsche Fotomuseum auf, die entsprechenden Passagen unverzüglich zu entfernen, sich öffentlich zu entschuldigen und künftig externe Expertise aus der LGBTIQ*-Community einzubeziehen.</p>
<p>Die Rechte, die Würde und die Sichtbarkeit von trans*, nicht-binären und intergeschlechtlichen Menschen sind nicht verhandelbar. Eine offene und solidarische Gesellschaft lebt vom Schutz von Minderheiten – nicht von ihrer Diffamierung.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-444756</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:19:28 +0100</pubDate>
                <title>Kontenkündigung gegenüber der Roten Hilfe e.V. ist vorauseilender Sanktionsgehorsam – Solidarität mit queeren Antifaschist*innen darf nicht kriminalisiert werden</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/kontenkuendigung-gegenueber-der-roten-hilfe-ev-ist-vorauseilender-sanktionsgehorsam-solidaritaet-mit-queeren-antifaschistinnen-darf-nicht-kriminalisiert-werden/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Die nach eigenen Angaben sozial-ökologische GLS-Bank und die Sparkasse Göttingen haben der linken Hilfsorganisation Rote Hilfe e.V. Konten gekündigt. Zu diesem skandalösen Vorgang erklären die Bundessprecher*innen von Die Linke queer, Daniel Bache, Frank Laubenburg und Maja Tegeler: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die ohne nähere Begründung erfolgten Kontenkündigungen gegenüber der Roten Hilfe e.V.&nbsp; stehen offenbar im Zusammenhang mit der Sorge der GLS-Bank und der Sparkasse Göttingen, durch mögliche US-Sanktionsmaßnahmen selbst wirtschaftliche Nachteile zu erleiden, etwa im internationalen Zahlungsverkehr über das SWIFT-System, nachdem unter der Trump-Administration linke und antifaschistische Strukturen pauschal kriminalisiert oder gar als terroristische Organisationen eingestuft wurden. Wie weit die US-Regierung bereit ist zu gehen, wenn es darum geht, politische Gegner*innen zu drangsalieren, zeigt der Fall des französischen Richters Nicolas Gouillou, der am internationalen Strafgerichtshof in Den Haag arbeitet und dessen digitale Existenz de facto von den USA ausgelöscht wurde.</p>
<p>Gerade aus queerer Perspektive ist diese Entwicklung hochgefährlich. In den USA fordern rechte Think-Tanks inzwischen offen, queere – insbesondere trans – Menschen als „gewalttätige Extremist*innen“ einzuordnen. Der imaginierte Zusammenhang zu Antifa-Strukturen findet u.a. in dem rechten Geraune von einer angeblichen „Trantifa“ (transgender Antifa) ihren Ausdruck. Dabei geht es um die Kriminalisierung – manchen warnen gar: die Auslöschung – queerer Existenz sowie um die Zerschlagung queerer Strukturen. Schon jetzt gilt „die Antifa” für Trump als terroristisch. Die AfD nimmt den Faden dankbar auf und kopiert sowohl die Rhetorik als auch die Strategie der US-Rechten.</p>
<p>Die Rote Hilfe e.V. unterstützt Menschen, die aufgrund ihres politischen Engagements kriminalisiert oder verfolgt werden – darunter auch queere Aktivist*innen. Aktuell leistet sie unter anderem Unterstützung für die nicht-binäre Person Maja T., die in Ungarn unter rechtsstaatlich hochproblematischen Bedingungen inhaftiert ist und zuvor in einer rechtswidrigen Nacht- und Nebel-Aktion aus Deutschland nach Ungarn ausgeliefert worden war. Der Fall zeigt exemplarisch, wie notwendig solidarische Strukturen gerade für queere Antifaschist*innen sind.</p>
<p>Was heute die Rote Hilfe e.V. trifft, kann morgen queere Organisationen treffen. Ohne Konto ist die Akquirierung von Spenden und das Aufrechterhalten einer Organisation so gut wie unmöglich. Es ist unfassbar, dass in der Bundesrepublik ansässige Banken dem Druck von Trump nachgeben und aktiv an der Zerstörung zivilgesellschaftlicher Organisationen mitwirken wollen. Die spannende Frage ist nun, ob Gerichte dem Treiben der GLS-Bank und der Sparkasse Göttingen Einhalt gebieten – oder ob sie sich an Trumps Seite stellen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:31:56 +0100</pubDate>
                <title>Weimer: Korruption ist nicht einmal das Schlimmste</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/weimer-korruption-ist-nicht-einmal-das-schlimmste/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Am heutigen Donnerstag debattiert der Deutsche Bundestag auf Antrag der rechtsextremen AfD über die Korruptionsvorwürfe gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Dazu erklären Daniel Bache und Maja Tegeler, Bundessprecher*innen von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht ohne Ironie, dass ausgerechnet der „right-wing pick“ der Merz-Regierung zum Getriebenen der extremen Rechten wird. Das bestätigt das alte Sprichwort: Gib dem Teufel den kleinen Finger, so nimmt er die ganze Hand! Jeder Versuch der AfD beizukommen, indem man rechtere Politik macht, ist zum Scheitern verurteilt.<br><br>Das Schlimmste an der Personalie Weimer ist nicht einmal die mögliche Korruption. Das Schlimmste ist seine altbackene, elitäre Kulturpolitik, die irgendwo zwischen Kopfpilz und Heimatfilm-Romantik rangiert.<br><br>Im Thomas-Mann-Jahr posiert der Kulturstaatsminister gerne mit Playmobil-Figuren des Autors. Queere Kultur ist ihm darüber hinaus scheißegal und es ist auch nicht überliefert, dass die SPD als angebliche Verteidigerin queerer Infrastruktur ihm deswegen auf die Pelle gerückt wäre.<br><br>Im ganzen Land stehen queere Räume unter Druck, teilweise müssen sie sogar schließen. Das Berliner SchwuZ gehört zu den Beispielen, die am meisten Öffentlichkeit erfahren haben. Die Linke queer fordert den<br>Kulturstaatsminister deshalb in einem ersten Schritt auf, die bestehenden überzeichneten Clubförderprogramme massiv auszuweiten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 22:27:07 +0100</pubDate>
                <title>Welt-AIDS-Tag: Das tödliche Geschäft mit AIDS beenden</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/welt-aids-tag-das-toedliche-geschaeft-mit-aids-beenden/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember erklären Daniel Bache und Frank Laubenburg, Bundessprecher von Die Linke queer:

Der Kampf gegen AIDS droht zu scheitern. Zahlreiche Staaten reduzieren angeführt von Donald Trump ihr Engagement bei der AIDS-Bekämpfung, darunter auch Deutschland. Diese Entwicklung ist verheerend und droht eine humanitäre Katastrophe von ungeahntem Ausmaß auszulösen. Gleichzeitig machen Pharmakonzerne den großen Reibach bei dem tödlichen Geschäft mit der Krankheit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>UNAIDS, selbst schwer von den US-Kürzungen betroffen, warnt, dass etwa die für Lenacapavir vergebenen Lizenzen für Generika-Hersteller nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Über diese Lizenzen hinaus wird das Medikament zu horrenden Preisen vertrieben, die weit über den Herstellungskosten liegen.<br><br>Wer sicherstellen will, dass AIDS noch zügig beendet wird, der muss auch die Frage nach dem Eigentum an Patenten stellen. Auch in Deutschland steigt die Zahl der HIV-Neuinfektionen nach neuen Zahlen des Robert-Koch-Instituts weiter. Die Ansprüche der Pharmaindustrie gehören neben der Kürzungspolitik zu den größten Hindernissen im Kampf gegen AIDS. Lenacapavir kann ein Game Changer sein – und deshalb fordert Die Linke queer, dass die Patente auf das Medikament aufgehoben werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443850</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:03:52 +0100</pubDate>
                <title>Transfeindliche Gewalt sichtbar machen – Erfassung endlich verbessern</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/transfeindliche-gewalt-sichtbar-machen-erfassung-endlich-verbessern/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zum heutigen Trans Day of Remembrance (TDoR, 20. November), dem internationalen Gedenktag für die Opfer transfeindlicher Gewalt, erklären die Bundessprecher:innen von Die Linke queer, Maja Tegeler und Frank Laubenburg:  </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir erinnern heute an die anhaltende Bedrohung, der trans und nicht-binäre Menschen auch in Deutschland ausgesetzt sind. Trotz politischer Fortschritte bleibt transfeindliche Gewalt ein schwerwiegendes, aber weiterhin unzureichend erfasstes Problem.</p>
<p>Es ist ein Fortschritt, dass queerfeindliche Straftaten heute besser statistisch erfasst werden als noch vor einigen Jahren. Doch noch immer verschwinden transfeindliche Übergriffe allzuoft in Sammelkategorien und bleiben damit in ihrem Ausmaß und ihren spezifischen Mustern unsichtbar.</p>
<p>Betroffene berichten zudem weiterhin von Misgenderung, mangelnder Sensibilisierung und fehlenden Meldewegen.</p>
<p>Eine bundesweit einheitliche, eigene Erfassungskategorie „transfeindliches Tatmotiv“, verpflichtende Schulungen für Polizei und Justiz zum Umgang mit trans Personen, unabhängige, niedrigschwellige Meldestellen, opferzentrierte Ermittlungsverfahren<br>ein jährlicher Bundesbericht zur Entwicklung transfeindlicher Gewalt sind notwendig.</p>
<p>Wir müssen Gewalt nicht nur verurteilen, sondern endlich sichtbar machen, konsequent bekämpfen und Betroffene wirksam schützen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-443331</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 17:54:20 +0200</pubDate>
                <title>Melderegister: Dobrindts Debakel</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/melderegister-dobrindts-debakel/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Die Bundesregierung hat die Verordnung zur Umsetzung des Selbstbestimmungsgesetzes im Meldewesen kurzfristig von der heutigen Tagesordnung des Bundesrats nehmen lassen. Dazu erklären Maja Tegeler und Daniel Bache, Bundessprecher*innen von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der gesamte Vorgang rund um die Verordnung war ein Desaster. Angefangen bei der katastrophalen Kommunikation, über die fehlende Beteiligung von Verbänden und Communities bis hin zu leeren Drohungen durch das Kanzleramt, um die Bundesländer doch noch auf Linie zu bringen. Mit dem kurzfristigen Absetzen des Tagesordnungspunktes kommt die Regierungeinem Scheitern zuvor. Das ist ein gewaltiger Erfolg für trans Verbände und all diejenigen, die im Vorfeld Druck gemacht haben.<br><br>Der Flurschaden, der durch die Kurpfuscherei des Bundesinnenministeriums entstanden ist, ist allerdings enorm: Innerhalb der queeren Communitieshat das Vorgehen der Regierung massiv für Ängste und Verunsicherunggesorgt („Rosa Listen“) und das Vertrauen in den Staat ist einmal mehr erschüttert.<br><br>Dass es im Zusammenhang mit einer Verordnung im Bundesrat zu einem derartigen Krimi gekommen ist, ist außergewöhnlich und zeigt, dass die Bundesregierung das Regierungshandwerk nicht beherrscht. Geheilt werden kann dieses Fiasko nur, indem die Bundesregierung sich eng mit Verbänden und Communities abstimmt, die Kritik an Datenübermittlung und -speicherung aufgreift und eine neue Regelung erarbeitet.<br><br>Das allein reicht jedoch nicht. Die Union hat das Selbstbestimmungsgesetz als solches während des Wahlkampfs und über den Sommer hinweg immer wieder angegriffen und infrage gestellt. Das heutige Scheitern muss Anlass sein, diesen rechten Populismus endlich &nbsp;einzustellen und daran zu arbeiten, das Selbstbestimmungsrecht in Deutschland zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441744</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 23:00:15 +0200</pubDate>
                <title>Budapest Pride: Orbans Freunde sind die Neonazis</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/budapest-pride-orbans-freunde-sind-die-neonazis/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zur Ankündigung von Viktor Orban, den verbotenen Budapest Pride nicht gewaltsam auflösen zu wollen, erklären Daniel Bache, Frank Laubenburg und Luca Renner, Bundessprecher:innen von Die Linke queer und derzeit in Budapest:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Orban heuchelt. Gleich vier Nazi-Demonstrationen entlang der Budapest Pride sind genehmigt. Die Nazis sollen und werden Teilnehmende am Budapest Pride einschüchtern, bedrohen, &nbsp;verfolgen.<br> Orbans Polizeiapparat wird die Nazis schützen. Diese Strategie kennen wir schon aus anderen autoritär geführten Staaten. Nicht der Staatsapparat selbst, sondern ihm nahestehende militante Nazi-Gruppen sollen demokratischen Protest marodierend durch die Gegend ziehend im wahrsten Sinne des Wortes zusammenschlagen. Doch das wird nicht gelingen. Der 30. Budapest Pride wird der größte aller Zeiten werden. Die queeren Communities in Ungarn können stolz darauf sein. Sie sind für alle, die europaweit für den Fortschritt kämpfen, ein Vorbild. Und alle, die wir am Budapest Pride teilnehmen, werden solidarisch aufeinander aufpassen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441322</guid>
                <pubDate>Sat, 31 May 2025 18:38:22 +0200</pubDate>
                <title>Budapest-Pride: Auswärtiges Amt spielt Orban-Regime in die Hände / Bundessprecher:innen von Die Linke queer reisen nach Ungarn </title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/budapest-pride-auswaertiges-amt-spielt-orban-regime-in-die-haende-bundessprecherinnen-von-die-linke-queer-reisen-nach-ungarn/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zu den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts anlässlich der verbotenen Budapest-Pride in Ungarn erklären die Bundessprecher:innen von Die Linke queer, Daniel Bache, Frank Laubenburg, Luca Renner und Maja Tegeler:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir vier werden als Bundessprecher:innen von Die Linke queer am Budapest-Pride am 28. Juni 2025 teilnehmen, um ein Zeichen für internationale Solidarität zu setzen. Wir folgen damit dem Aufruf der Organisator:innen des Budapest-Pride zur Unterstützung. Ein Verbot der Demonstration und die queerfeindlichen Gesetze in Ungarn widersprechen allen demokratischen Grundwerten.</p>
<p>Es müsste eine Selbstverständlichkeit sein, dass das Auswärtige Amt allen Teilnehmenden aus Deutschland vollständigen konsularischen Schutz in Problemfällen garantiert.</p>
<p>Stattdessen fordert das Auswärtige Amt anlässlich des Budapest-Pride in Ungarn aktiv dazu auf: „Meiden Sie größere Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere, wenn diese ohne behördliche Genehmigung stattfinden.“</p>
<p>Ein solcher Reise- und Sicherheitshinweis kann – und das weiß das Auswärtige Amt sehr genau - im Schadensfall negative Folgen haben, insbesondere für den Versicherungsschutz.</p>
<p>Der Hinweis allein hat zwar keine unmittelbare Rechtswirkung, aber Versicherer und Gerichte können ihn im Einzelfall als relevanten Risikohinweis werten –<strong> </strong>mit der Folge, dass Leistungen gekürzt oder abgelehnt werden können, wenn er ignoriert wurde. Auch der konsularische Beistand könnte eingeschränkt werden.</p>
<p>Mit seinem Sicherheitshinweis spielt das Auswärtige Amt damit Orban in die Hände, weil das individuelle Risiko von Teilnehmenden aus Deutschland am Budapest-Pride durch das Auswärtige Amt aktiv und bewusst erhöht wird.</p>
<p>Richtig wäre es hingegen, auf die Grundrechte, hier insbesondere auf das Recht der Versammlungsfreiheit, hinzuweisen, und allen Teilnehmenden den vollen konsularischen Schutz zuzusagen und sich entsprechend vorzubereiten.</p>
<p>Die österreichische Bundesregierung beispielsweise hat in ihren Reisehinweisen explizit keine Aufforderung zur Nicht-Teilnahme am Budapest-Pride.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441220</guid>
                <pubDate>Fri, 30 May 2025 10:45:05 +0200</pubDate>
                <title>Diskreditierung von Fetisch-Gruppen durch den CSD Bielefeld inakzeptabel</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/diskreditierung-von-fetisch-gruppen-durch-den-csd-bielefeld-inakzeptabel/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zum sogenannten Konsenskonzept des CSD Bielefeld, mit dem Fetisch- und Kink-Gruppen diskreditiert werden, erklären die Bundessprecher von Die Linke queer, Daniel Bache und Frank Laubenburg:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Queere Communities sind nicht frei von Rassismus, sexualisierter Gewalt und Machtverhältnissen Das dürfte unbestritten sein und es eine der wichtigen Aufgaben der Communities, hiergegen anzugehen.</p>
<p>Der CSD Bielefeld hat nun allerdings die Teilnahme von Fetisch- und Kink-Gruppen am diesjährigen CSD davon abhängig gemacht, dass diese Gruppen ein sogenanntes „Konsenskonzept“ beachten. In den Teilnahmebedingungen heißt es dazu:</p>
<p>„Bei Fetisch/Rollenspiel/Kinkgruppen muss für die Teilnahme am CSD ein Schutz- und Konsenskonzept vorlegen. Darin soll der Umgang mit sexualisierter Gewalt, die klare Absprache für Konsens und wie Mitspieler*innen erkannt werden, klar benannt werden.“</p>
<p>Der den CSD Bielefeld veranstaltende Verein BIEQueer e.V. unterstellt einerseits damit Fetisch- und Kink-Gruppen besonders anfällig für sexualisierte Gewalt zu sein – und spricht sich und anderen Gruppen aus den Communities gleichzeitig davon frei, dass es diese bei ihnen geben könne. Denn ein Schutz- und Konsenskonzept ist für andere Gruppen nicht vorgesehen und erst recht nicht verpflichtend.</p>
<p>In einer längeren „Kontextualisierung“ zum Konsenskonzept versucht BIEqueer e.V. mit vielen Worten und wenig Inhalt sein Vorgehen zu rechtfertigen. Aber das misslingt: In dem Text mehrmals zu betonen, Fetisch- und Kink-Gruppen nicht diskriminieren zu wollen, um es dann auf der Grundlage von Unterstellungen doch zu tun, ist nicht nur peinlich, sondern für einen CSD inakzeptabel.</p>
<p>Die Linke queer fordert BIEQueer e.V. dazu auf, den bereits erfolgten Ausschluss der Puppy OWL und Bielefeld Leather Social von der CSD-Demonstration und dem Straßenfest unverzüglich und bedingungslos aufzuheben.</p>
<p>Das bisherige Vorgehen des BIEqueer e.V. ist geschichtsvergessen und macht uns fassungslos. Die Fetisch-Community hat einen wichtigen Platz in der queeren Bewegungsgeschichte und Kultur, der ihr durch diese Art von Ausschluss abgesprochen wird. Für Die Linke queer ist klar: Kink belongs at pride!</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441219</guid>
                <pubDate>Wed, 28 May 2025 10:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Neue Queer-Beauftragte - Was zählt ist, dass wir ins Handeln kommen</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/neue-queer-beauftragte-was-zaehlt-ist-dass-wir-ins-handeln-kommen/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zur Ernennung von Sophie Koch als neue Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt erklären Daniel Bache und Luca Renner, Bundessprecher*innen von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke queer gratuliert der neuen Queer-Beauftragten zu ihrer Aufgabe. Sophie Koch hat in der Vergangenheit queerpolitisch gearbeitet und sie kennt den ländlichen Raum, insbesondere in Ostdeutschland.<br> <br> Das Besetzen von Posten ist allerdings kein Politikersatz. Das Amt nützt nichts, wenn es von der Regierung nicht gehört wird.<br> <br> Sven Lehmann ist mit der Ankündigung gestartet, dass die Regierung 70 Millionen Euro jährlich für den nationalen Aktionsplan „Queer leben“ lockermacht. Das ist ein frommer Wunsch geblieben.<br> <br> Als Die Linke 2023 Druck für ein Notfallaufnahmeprogramm für queere Menschen aus Russland gemacht hat, hat Lehmann erklärt, er würde die Forderung unterstützen. Passiert ist diesbezüglich leider nie etwas.<br> <br> Die neue Bundesregierung tritt derweil mit einer Staatssekretärin im Inneren an, die auf Anfrage des Linke-Abgeordneten Brückner erklärt, die queerfeindliche Repression in Russland begründe keinen Schutzanspruch<br> und „da muss noch etwas mehr kommen“.<br> <br> Vor diesem Hintergrund bleibt nur, Sophie Koch viel Kraft für die anstehenden Kämpfe zu wünschen. Zu führen sind diese Kämpfe insbesondere gegen die AfD, nicht zuletzt aber auch gegen die Reaktionäre auf der<br> Regierungsbank.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441153</guid>
                <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:18:29 +0200</pubDate>
                <title>Zwei-Mütter-Familien: Bundesregierung muss entwürdigende Situation endlich ändern</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/zwei-muetter-familien-bundesregierung-muss-entwuerdigende-situation-endlich-aendern/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Anlässlich der heutigen Entschließung des Bundesrates zur Anpassung des Abstammungsrechtes für Zwei-Mütter-Familien erklären die Bundessprecher*innen von Die Linke queer, Luca Renner und Maja Tegeler:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren schaffen es die wechselnden Bundesregierungen nicht, einen Gesetzesentwurf vorzulegen, der die Diskriminierung von Zwei-Mütter-Familien abschafft. So ist immer noch eine Stiefkindadoption bei verheirateten lesbischen Paaren vorgesehen.</p>
<p>Diese Ungleichbehandlung gehört abgeschafft, da sie nicht den gesellschaftlichen Realitäten im Jahr 2025 entspricht. Eine Elternschaft darf nicht vom Geschlecht der Eheleute abhängen, sondern von der gemeinsamen Verantwortungsübernahme für die Kinder. Als Linke, die im Bundesrat das Zustandekommen der heutigen Entschließung unterstützt haben, werden wir weiter an der Seite der lesbischen Paare streiten. Außerdem geht der Entschließungsantrag nicht weit genug. Es muss sichergestellt werden, dass auch Trans-Elternpaare die Möglichkeit haben, die entsprechende Eintragung in den Geburtsregistern anpassen zu lassen und als gleichwertige Eltern anerkannt zu werden.</p>
<p>Die schwarz-rote Bundesregierung, der Lippenbekenntnissen zufolge Familien so am Herzen liegen, muss die entwürdigende Situation für Zwei-Mütter-Familien endlich beenden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-441090</guid>
                <pubDate>Tue, 20 May 2025 20:13:35 +0200</pubDate>
                <title>Bremer evangelische Kirche: 95% Money für Queerfeindlichkeit </title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/bremer-evangelische-kirche-95-money-fuer-queerfeindlichkeit/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zum Beschluss der Bremer evangelischen Kirche (BEK) im „Fall Latzel“ erklären die Bundessprecher*innen von Die Linke queer, Maja Tegeler und Luca Renner:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag hat der Kirchenausschuss der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) zwar grundsätzlich anerkannt, dass die wiederholt queerfeindlichen Äußerungen von Pastor Olaf Latzel eine Amtspflichtverletzung darstellen.</p>
<p>Die beschlossene Sanktion einer geringfügigen Kürzung der Bezüge ist allerdings so lasch, dass sie in unseren Augen ungeeignet ist, um queere Menschen vor weiteren Ausfällen des rechtskonservativen Pastors zu schützen.</p>
<p>Nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen eine Geldstrafe wird hiermit zum zweiten Mal die Botschaft ausgesandt, dass die queerfeindliche Hetze Latzels verharmlost wird.</p>
<p>Um das Vertrauen der queeren Community zurückzugewinnen, hätte die BEK erstens eine Disziplinarklage mit dem Ziel der Entfernung Latzels aus dem Dienst erheben müssen und muss nun zweitens ihre internen Strukturen besser für den Schutz queerer Menschen ausrichten und dazu auch die Kirchenverfassung ändern.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-440968</guid>
                <pubDate>Wed, 14 May 2025 13:20:14 +0200</pubDate>
                <title>Das Feuer Hirschfelds weitergeben</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/das-feuer-hirschfelds-weitergeben/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Anlässlich des heutigen 90. Todestags und 157. Geburtstages von Magnus Hirschfeld erklären Daniel Bache und Frank Laubenburg, Bundessprecher von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An&nbsp;der&nbsp;Stelle,&nbsp;an&nbsp;der&nbsp;in&nbsp;Berlin&nbsp;heute&nbsp;das&nbsp;Haus&nbsp;der&nbsp;Kulturen&nbsp;der&nbsp;Weltsteht,&nbsp;stand&nbsp;bis&nbsp;zur&nbsp;Zerstörung&nbsp;durch&nbsp;die Nazis das&nbsp;Institut&nbsp;fürSexualwissenschaften&nbsp;von&nbsp;Magnus&nbsp;Hirschfeld.&nbsp;Das&nbsp;Institut&nbsp;war Forschungseinrichtung&nbsp;und&nbsp;Anlaufstelle&nbsp;gleichermaßen.<br> <br> Der&nbsp;Arzt&nbsp;und&nbsp;Sexualwissenschaftler&nbsp;Hirschfeld&nbsp;gilt&nbsp;zurecht&nbsp;als&nbsp;Koryphäe der&nbsp;queeren&nbsp;Emanzipation.&nbsp;</p>
<p>Seiner&nbsp;zu&nbsp;gedenken&nbsp;heißt&nbsp;zu&nbsp;handeln:&nbsp;Das Institut&nbsp;sollte&nbsp;an&nbsp;geeigneter&nbsp;Stelle&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Hauptstadt&nbsp;wieder&nbsp;wieder aufgebaut&nbsp;werden als&nbsp;modernes&nbsp;Community&nbsp;Center&nbsp;für&nbsp;das&nbsp;21. Jahrhundert.&nbsp;Forschung,&nbsp;Community Arbeit&nbsp;und&nbsp;Kultur&nbsp;unter&nbsp;einem&nbsp;Dach. Das&nbsp;Haus&nbsp;muss&nbsp;die&nbsp;Möglichkeit&nbsp;für&nbsp;queere&nbsp;Menschen&nbsp;bieten,&nbsp;sich&nbsp;zu treffen&nbsp;-&nbsp;ohne&nbsp;Verzehrzwang.<br> <br> Der&nbsp;Bund&nbsp;ist&nbsp;angehalten,&nbsp;eine&nbsp;entsprechende&nbsp;Liegenschaft&nbsp;zu identifizieren&nbsp;und&nbsp;unverzüglich&nbsp;ein Beteiligungsverfahren&nbsp;für&nbsp;die Communities&nbsp;in&nbsp;die&nbsp;Wege&nbsp;zu&nbsp;leiten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440832</guid>
                <pubDate>Sat, 03 May 2025 15:26:38 +0200</pubDate>
                <title>Magnus-Hirschfeld-Gedenktafel in Heidelberg gewaltsam entfernt: Queerfeindliche Straftaten endlich ernst nehmen</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/magnus-hirschfeld-gedenktafel-in-heidelberg-gewaltsam-entfernt-queerfeindliche-straftaten-endlich-ernst-nehmen/</link>
                <author>Die Linke queer Baden-Württemberg</author>
                <description>Zur gewaltsamen Entfernung der Gedenktafel für Magnus Hirschfeld in Heidelberg erklären der Landessprecher von Die Linke queer Baden-Württemberg Johannes Schmidt, sowie die Kreissprecher*innen von Die Linke Heidelberg, Kim-Sophie Bohnen und Justus Heine:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Anschlag auf die Gedenktafel reiht sich ein in eine inzwischen viel zu lange Liste queerfeindlicher Angriffe in ganz Deutschland und ist für uns ein eindeutiges Hassverbrechen. Dass solche Taten auf offener Straße passieren können, ist erschütternd.<br> <br> Dass es bisher dazu weder eine Pressemeldung oder ein Zeugenaufruf der Polizei gab, nach dem dieser Fall bereits seit mehreren Tagen bekannt ist, zeigt, dass queerfeindliche Angriffe immer wieder von den Behörden nicht ernst genommen werden. Wir fordern ernsthafte Aufklärung dieses Falls und eine Aufnahme in die Statistik der rechtsradikalen Straftaten. Angriffe wie diese sollen die queere Community einschüchtern und wieder in die Unsichtbarkeit drängen. Dem Stellen wir uns entschieden entgegen.<br> <br> Erneut zeigt sich wie wichtig Erinnerungskultur ist, denn erneut wird versucht die Vorreiter des queeren Aktivismus und der trans Rechte unsichtbar zu machen, wie es bereits 1933 bei der ersten Bücherverbrennung der Nazis der Fall war. Wir fordern die Stadt Heidelberg auf die Tafel schnellstmöglich zu erneuern und sich davon nicht einschüchtern zu lassen.<br> <br> Der sozialistische Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld gründete die weltweit erste Organisation für die Rechte Homosexueller und sein Institut war das erste der Welt, das geschlechtsangleichende Operationen durchführte. Diese Errungenschaften dürfen nicht in Vergessenheit geraten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440812</guid>
                <pubDate>Fri, 02 May 2025 11:34:53 +0200</pubDate>
                <title>AfD-Verbotsverfahren einleiten</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/afd-verbotsverfahren-einleiten/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zur Debatte um ein Verbot der AfD erklären die Bundessprecher von Die Linke queer, Daniel Bache und Frank Laubenburg:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die AfD eine menschenfeindliche, rassistische und in Teilen offen faschistische Partei ist, steht seit langem fest. Sie gehört verboten. Bundestag und Bundesrat müssen endlich einen Verbotsantrag an das Bundeverfassungsgericht stellen.</p>
<p>Queeres Leben ist durch die AfD und ihre Strukturen in der Bundesrepublik konkret gefährdet, tagtäglich.</p>
<p>Das Bundesamt für Verfassungsschutz spielt, auch das muss gesagt werden, seit Jahrzehnten eine mehr als zwielichtige Rolle. Antifaschismus und antikapitalistische Politik wurden vom Verfassungsschutz immer wieder diskreditiert, die Gefahr von rechts nicht nur verharmlost, sondern Neofaschismus unter anderem durch den Einsatz von V-Männern sogar strukturell gestärkt. Ein Hans-Georg Maaßen stand der Behörde vor.</p>
<p>Dennoch: die Einstufung der AfD als gefestigt rechtsextremistische Partei durch den Verfassungsschutz ist richtig. Ihm war angesichts des Treibens der braunen Brut auch keine andere Einschätzung mehr möglich.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440725</guid>
                <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 09:03:15 +0200</pubDate>
                <title>Schönebeck: Auflösung des CSD eindeutig rechtswidrig</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/schoenebeck-aufloesung-des-csd-eindeutig-rechtswidrig/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zur vorzeitigen Auflösung des CSD Schönebeck durch Ordnungsamt und Polizei erklären die Bundessprecher von Die Linke queer, Daniel Bache und Frank Laubenburg:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Missachtung der grundgesetzlich geschützten Versammlungsfreiheit durch das Ordnungsamt Schönebeck und die dortige Polizei muss personelle und juristische Konsequenzen haben. &nbsp;Es handelt sich um einen vollkommen inakzeptablen Eingriff in Grund- und Freiheitsrechte. Polizei und Ordnungsamt haben sich zu Gehilfen der faschistischen Kräfte gemacht, die CSDs verhindern und verbieten wollen.</p>
<p>Die Argumentation des Ordnungsamtes zur Beendigung des CSD erfolgte offenbar mit der Begründung, eine der gehaltenen Rede sei nicht politisch genug gewesen, gleiches gelte für die Ankündigung und das Spielen eines Liebesliedes. Von daher sei ein politischer Charakter der Veranstaltung nicht erkennbar gewesen.</p>
<p>Das stellt einen völlig willkürlichen Eingriff in das festgeschriebene Selbstbestimmungsrecht der Veranstalter:innen des CSD Schönebeck im Rahmen der Versammlungsfreiheit dar.</p>
<p>Allein, dass queere Menschen sich in der Öffentlichkeit versammeln, um Sichtbarkeit zu demonstrieren, ist ein politischer Akt. Dies gilt verstärkt in einem Bundesland, in dem aktuell die AfD in Umfragen mit über 30% gehandelt wird und queeres Laben damit akuten Gefahren ausgesetzt ist.</p>
<p>Die Linke queer fordert die sofortige Freistellung der verantwortlichen Ordnungsamtsbeschäftigten vom Dienst. &nbsp;Ihr Eingriff in die Veranstaltung war ein massiver Angriff auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundpfeiler eines demokratisch verfassten Staates. Wer sie angreift, hat im öffentlichen Dienst nichts zu suchen.</p>
<p>Dies dürfte auch dem Schönebecker Oberbürgermeister und Juristen Bert Knoblauch (CDU) klar sein. Von ihm verlangt Die Linke queer eine klare Distanzierung vom Verhalten seiner Beschäftigten und eine schriftliche Erklärung dazu, dass das Vorgehen rechtswidrig war. Notwendig ist auch Schadenersatz an die Veranstalter:innen, die ihre Versammlung vorzeitig abrechen mussten.</p>
<p>Die Polizei hat die Rechtswidrigkeit ihrer anschließend erlassenen Verbotsverfügungen für die geplanten Versammlungen gegen das faktische CSD-Verbot zu erklären. Sollte eine solche Feststellung nicht freiwillig erfolgen, raten wir den CSD-Veranstalter:innen zu einer Fortsetzungsfeststellungsklage, um die Rechtswidrigkeit der Maßnahmen im Nachhinein gerichtlich feststellen zu lassen.</p>
<p>Die zunehmenden autoritären, zum Teil faschistoiden, Tendenzen in der Bundesrepublik zeigen sich auch in einem autoritär-rechtsstaatswidrigen Verhalten einzelner staatlicher Behörden. Es bedarf eines massiven Widerstands dagegen. Die Linke queer ist Teil dieses Widerstands. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439969</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 17:42:22 +0200</pubDate>
                <title>Stillstand wäre besser gewesen: Diese Koalition lässt die queeren Communities am langen Arm verhungern</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/stillstand-waere-besser-gewesen-diese-koalition-laesst-die-queeren-communities-am-langen-arm-verhungern/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zur Bekanntmachung des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und SPD zur Bildung einer neuen Bundesregierung erklären Daniel Bache, Frank Laubenburg, Luca Renner und Maja Tegeler, Bundessprecher*innen von Die Linke queer:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zeitgleich zur Bekanntmachung des Koalitionsvertrags wird eine faschistische Partei erstmals stärkste Kraft in einer Umfrage zur Bundestagswahl. Dringender denn je bräuchte es eine konzertierte Aktion, um einen wirksamen politischen Gegenentwurf zum Faschismus zu verwirklichen – für soziale Gerechtigkeit, eine funktionierende öffentliche Infrastruktur und eine Stärkung der Bürger*innenrechte.&nbsp;</p>
<p>Die SPD zeigt im Bündnis mit der Union einmal mehr, was ihr ihre Wahlversprechen wert sind. Steuerliche Schonung von Reichen, Schikane gegen Menschen ohne Erwerbsarbeit und Sozialabbau sind wesentliche Züge des neuen Regierungsprogramms. Dass die Union Schlüsselressorts besetzen konnte, lässt nichts Gutes erahnen – auch und gerade mit Blick auf die Queerpolitik. Die mögliche Familienministerin Silvia Breher z.B. ist zwar Mitglied im Vorstand des Oldenburger Pferdezuchtverbands, ansonsten aber vor allem durch transfeindliche Zwischentöne hinsichtlich des Selbstbestimmungsgesetzes aufgefallen. Dass sich CDU-Mann Johann Wadepfuhl als Außenminister z.B. gegenüber der Trump-Administration für die Rechte von queeren Menschen, insbesondere die der trans Community einsetzen wird – kaum vorstellbar.&nbsp;</p>
<p>In dem Vertragswerk selbst gibt sich die kommende Regierung ausgesprochen schmallippig, was die Belange von LSBTIQ* angeht. Das mag in Teilen daran liegen, dass es in beiden Parteien an queerpolitisch kompetentem Personal fehlt, spiegelt aber vor allem die Prioritätensetzung der Merz-Regierung wider. Da fallen Queers bei all dem Abschiebewahn halt hinten runter. Die angekündigte „Evaluation“ des Selbstbestimmungsgesetzes unter dem Vorwand vermeintlichen Frauen- und Kinderschutzes signalisiert, wo die Reise hingehen soll: Die Union wird versuchen das Gesetz teilweise rückabzuwickeln. Ähnlich verhält es sich beim Prostituiertenschutzgesetz: „Evaluation“ ist hier ein Formelkompromiss, der für die Union die Chance zur Verschlechterung der entsprechenden Gesetzeslage darstellt, obwohl es in beiden Fällen dringend sozialer Verbesserungen bedarf. Auf die SPD ist weder im Fallen des SBGG, noch des ProstSchG Verlass. Dass laut Koalitionsvertrag nur noch diejenigen Projekte über das Programm „Demokratie leben“ gefördert werden sollen, die die Union für „verfassungstreu“ hält, ist ein Anschlag auf die demokratische Zivilgesellschaft in Zeiten des Rechtsrucks – und damit auch auf viele queere Projekte.</p>
<p>Die Ampel hat einen queerpolitischen Aufbruch versprochen, aber nicht geliefert. Schwarz-Rot macht nicht einmal mehr wohlklingende Versprechen. Selbst Anliegen wie die Ergänzung des Diskriminierungsschutzes in Artikel 3 Grundgesetz, die auch in bürgerlichen Kreisen anschlussfähig wären, haben es nicht in den Koalitionsvertrag geschafft. Es bleibt in vielen Fragen die Ungewissheit, sei es hinsichtlich des nationalen Aktionsplans „Queer leben“, des Abstammungsrechts oder des Schutzes queerer Infrastruktur. Die Linke queer wird sich mit aller Macht gegen eine Rückabwicklung des Selbstbestimmungsgesetzes oder die Einführung eines Sexkaufverbots stemmen – und weiter einen intersektionalen Politikansatz verfolgen, der rassistische Politiken bekämpft.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439917</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 05:48:25 +0200</pubDate>
                <title>Mpox: Aufklärungskampagne jetzt notwendig</title>
                <link>https://www.dielinke-queer.de/aktuelles/presse/detail-alternativ/news/mpox-aufklaerungskampagne-jetzt-notwendig/</link>
                <author>Die Linke queer</author>
                <description>Zur aktuellen Entwicklung der Mpox-Infektionszahlen erklären die Bundessprecher von Die Linke queer, Daniel Bache und Frank Laubenburg: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesundheitsministerien der Länder und des Bunds sind gefordert, unverzüglich Gelder für eine zielgruppenpezifische Aufklärungskampagne zu Mpox bereitzustellen. Insbesondere Männer, die Sex mit Männern haben, sind in der Bundesrepublik von Mpox-Infektionen betroffen, die Warnung vor einer drohenden Pandemie sind ernst zu nehmen. Mit einer umfassenden Aufklärungskampagne können Neuinfektionen verhindert werden, die Deutsche Aidshilfe und ihre Mitgliedsorganisationen wären mit ihren Fachkenntnissen bestens geeignet, eine Präventionskampagne durchzuführen.</p>
<p>Dies gilt umso mehr angesichts der zahlreichen Versäumnisse im Zusammenhang mit der Impfung gegen Mpox. Erst fehlte Impfstoff, dann gab es in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen zur Kostenübernahme der Impfkosten durch die gesetzlichen Krankenversicherungen, zum Teil mussten Impfungen privat vorfinanziert werden. Nicht wenige Männer werden sich angesichts dieses Hickhacks nicht haben impfen lassen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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        </channel>
    </rss>


